Tipps & Tricks

Hinweis: Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der veröffentlichten Artikel können wir KEINE Haftung übernehmen.

KAPITEL 1 – Vorbereitung und Aufnahme

VON DER IDEE ZUM FILM (PDF 589KiB)
Hier findet ihr eine umfangreiche Abhandlung über ein Grundproblem bei vielen Film- und Videoproduktionen – die unzureichende filmische Vorbereitung!

DREHORT MITTELALTER (PDF 657KiB)
Zwei Beispiele für die Aufzeichnung von Veranstaltungen anlässlich der Kärntner Landesausstellung 2001 werden hier mit entsprechenden Hintergrundinformationen zur Vorbereitung, Aufnahme und Schnitt im Detail erläutert.

ACHT EINFACHE GRUNDBEGRIFFE FÜR EINEN GELUNGENEN VIDEOFILM (PDF 122KiB)
Aller Anfang ist schwer, sagt ein viel strapaziertes Sprichwort. Auch das Filmen will gelernt sein. Diese kleine Sammlung von Grundbegriffen soll allen Einsteigern gleich von Beginn an mehr Freude an unserem schönen Hobby bereiten. Viele „Anfängerfehler“ könnt ihr so auf einfache Weise vermeiden.

VOM WITZ ZUM MINUTENCUPFILM (PDF 448KiB)
Eine kurze Abhandlung zu den Themen: Filmgerechter Witz, Umsetzung allgemein und im Detail mit einem Beispiel für eine einfache Drehbuchskizze.

FILMEN MIT KINDERN (PDF 366KiB)
Dieser Artikel eines stolzen zweifachen Vaters – mit einigen Bildern seiner Sprößlinge – zeigt, wie ihr auf einfache Weise mehr aus euren Kinderaufnahmen herausholen könnt.

BILDAUFBAU UND EINSTELLUNGSGRÖSSEN (PDF 437KiB)
Das Spezialthema Bildaufbau und Einstellungsgrößen wird in diesem Kurzbericht anhand von Fotobeispielen erläutert.

10 GRUNDBEGRIFFE FÜR EINE DRAMATURGISCHE BILDGESTALTUNG (PDF 632KiB)
Die Mitteilung im Film geschieht im Wesentlichen (im Idealfall ausschließlich) durch bewegte Bilder. Die Bildgestaltung kann man daher wohl als die Sprache des Films bezeichnen. Die Form der Mitteilung sollte daher so gewählt werden, dass sie der Zuschauer verstehen kann. Das passende Bild kommt aber leider nicht von selbst. Dieser Bericht versucht (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) die Aufstellung von „10 Grundbegriffen für eine dramaturgische Bildgestaltung“ und soll eine Anregung für den bewussten Einsatz von dramaturgischen Gestaltungsmitteln in der Bildgestaltung sein. Neben dem TV-Standartformat 4:3 wird auch die Veränderung der Bildgestaltung im HDV-Format 16:9 ausführlich behandelt.

LEITMOTIVE im Film (PDF 127KiB)
Das Leitmotiv ist ein gestalterisches Element im Filmaufbau. Es transportiert nicht nur Inhalte, sondern es verbindet und vereint auch die Struktur eines Films. Dieser Bericht gibt einen ersten Einblick in die „Welt der Leitmotive“ und soll eine Anregung für die Arbeit am eigenen Drehbuch sein.

20 GRUNDREGELN für KAMERABEWEGUNGEN (PDF 256KiB)
Die bewegte Kamera bescherte dem Film (unabhängig vom Genre) eine neue Dimension, eine neue Freiheit, aber entpuppte sich mit der Zeit auch als zweischneidiges Schwert. Der unbedachte Einsatz einer bewegten Kamera kann schnell ein Ärgernis werden, das mit dem Erzähltempo des Films, ja sogar mit dem Verständnis der Handlung in Konflikt geraten kann. Dieser Bericht versucht (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) die Aufstellung von „20 Grundregeln für Kamerabewegungen“ und soll eine Anregung für den wohl überlegten Einsatz von Kamerabewegungen bei der eigenen Arbeit sein.

DER DOKUMENTARFILM (PDF 412KiB)
Der Dokumentarfilm ist so alt wie der Film selbst. Die Dokumentation ist mehr Film als mancher inszenierte Unsinn, der uns heute vor allem im Fernsehen aufgetischt wird. Erst seit wenigen Jahren feiert der Dokumentarfilm nun auch im Kino seine Wiedergeburt. Im Laufe der Filmgeschichte haben sich zahlreiche Verwandte vom Dokumentarfilm entwickelt. Um das Verwirrspiel der unterschiedlichsten Bezeichnungen etwas zu entwirren, befasst sich dieser Bericht mit den diversen Formen der „Darstellung der Wirklichkeit“.

DIE INSZENIERUNG IM DOKUMENTARFILM (PDF 352KiB)
Wieviel Inszenierung ist in einem Dokumentarfilm erlaubt, unvermeidbar oder sogar notwendig? Wo liegt die Grenze zum Spielfilm, hat diese Abgrenzung etwas mit dem unterschiedlichen Umgang mit der Wahrheit zu tun und was ist schon die filmische Wahrheit? Um Antworten auf diese Fragen zu finden, muss man es wohl frei nach dem griechischen Philosophen Rehakles halten: „Die Wahrheit liegt auf der Hand“, oder besser „Die Wahrheit liegt auf der Leinwand“. Dieser Bericht befasst sich mit der „Wahrheit“ und der „filmischen Wirklichkeit“.

TREATMENT ODER „DREHBUCHSKIZZE“ (PDF 47KiB)
Jedes Filmprojekt beginnt mit einem sogenannten Treatment, einer ersten Absichtserklärung, welche durchaus bereits konkrete Einstellungsfolgen beinhaltet, aber auch nur als formlose Erläuterung des Handlungsablaufes dienen kann.

DREHBUCH (PDF 52KiB)
Das Drehbuch wird bereits konkret in der Handlungsabfolge und in der akustischen, sowie optischen Gestaltung. Das gegenständliche Leerformular soll dabei helfen, Ordnung in die Ideenflut zu bringen.

AUFNAHMEPLAN (PDF 53KiB)
Geht es nach der Erarbeitung des Drehbuchs dann endlich an die Verwirklichung des Filmprojektes, kann ein Aufnahmeplan für die Organisation am Drehort sehr nützlich sein, da er hilft, die chronologischen Szenen des Drehbuchs in eine (meistens nicht chronologische) Aufnahmereihenfolge zu führen, um am Set möglichst wirtschaftlich und zeitsparend zu arbeiten.

TONAUFNAHMEPLAN (PDF 143KiB)
Bei zahlreichen Spielfilmprojekten kommt zum Aufnahmeplan auch ein organisierter Tonaufnahmeplan für die Nachsynchronisation einzelner Textpassagen oder die Ergänzung um einzelne Toneffektaufnahmen. Dieser Tonaufnahmeplan kann für die Organisation sehr nützlich sein, da er hilft, den Überblick zu bewahren und damit die Zuordnung der einzelnen Tonaufzeichnungen jederzeit auf einfache Weise zu ermöglichen.

TERMINPLANUNG (PDF 66KiB)
Spielfilmprojekte sind für den Amateur immer eine organisatorische Herausforderung. Eine gute Terminvorplanung schützt hier vielleicht vor unliebsamen Überraschungen.

CHECKLISTE für Darsteller und Helfer zu einem Spielfilm (PDF 70KiB)
Diese Checkliste ist eine Zusammenstellung aller, am Filmprojekt beteiligten, Personen und zur unmittelbaren Verwendung gemeinsam mit dem Terminplan vorgesehen.

CHECKLISTE für Ausstattung und Zubehör zu einem Spielfilm (PDF 128KiB)
Mit viel Mühe hat man nun also sein Drehbuch erarbeitet, den passenden Drehort gefunden, die Darsteller ausgewählt, usw. – doch bereits zu Beginn der Dreharbeiten fehlt genau die Requisite, die man extra im Drehbuch erwähnt hat. Um sich diesen Ärger zu ersparen erstellt man am Besten eine Checkliste, denn selbst der größte Gehirnakrobat kann in der Hitze eines Drehtages etwas wichtiges vergessen. Solche Checklisten sind natürlich auch für die Aufnahme anderer Ereignisse sehr nützlich (z.B. Hochzeit, Taufe, Urlaub, usw.).

STORY – CHECKLISTE für einen Spielfilm (PDF 37KiB)
Auch wenn man peinlich genau auf die Details eines Drehortes oder der Kleidung eines Darstellers achtet, können bei Unterbrechung der Dreharbeiten Fehler unterlaufen. Nichts ist demoralisierender, als wenn man erst bei der Nachbearbeitung merkt, dass einem ein verhängnisvoller Kontinuitätsfehler unterlaufen ist, der dann vielleicht gleich einen ganzen Drehtag zunichte macht.


KAPITEL 2 – Nachbearbeitung, Technik

EINSATZ EINER KRANKAMERA (PDF 2115KiB)
Kranaufnahmen habe etwas Anmutiges, ja fast Majestätisches. Unabhängig vom Bildobjekt wecken sie unser Interesse, allein schon aus dem Vergnügen der Bewegung heraus. Der ungewöhnliche Blickwinkel und der Wechsel in der Perspektive faszinieren den Betrachter. Aber Achtung: Man ist leicht versucht, Kranbewegungen über zu strapazieren. Dieser, durch den Klubankauf eines Kamerakranes inspirierte, 4-seitige Bericht gibt einen Einblick in die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten…

10 WICHTIGE PUNKTE FÜR DEN UMGANG MIT miniDV-BÄNDERN UND CAMCORDERN (PDF 725KiB)
Trotz vielfacher Bemühungen der Industrie uns „technikverliebten Amateuren“ neue Aufzeichnungsformen für Camcorder, wie die DVD oder Festplatte schmackhaft zu machen, kommt der nichtkommerzielle Filmemacher nach wie vor um das DV-Band nicht herum. Wer eine ausgezeichnete Bild- und Tonqualität für seine Aufnahmen will, wird die DV-Bildaufnahme und den PCM-Ton zu schätzen wissen. Doch wissen leider die Wenigsten, wie fatal sich z.B. eine falsche Bedienung des Camcorders auf die Qualität des DV-Bandes auswirken kann. Folgenschwere Fehler sind schnell begangen und vielen meist gar nicht mal bewusst. Das alles muss nicht sein! Aus seiner jahrelangen Erfahrung hat Andreas Rauch hier 10 „Verhaltensregeln“ zusammen gestellt, um unnötige und teure Reparaturen des Camcorders zu vermeiden, Bandschäden bei wertvollen Masterbändern und unwiederbringlichen Originalaufnahmen zu vermeiden und gestörte Bild- bzw. Tonaufnahmen zu verhindern.

IM ZEICHEN DER DVD (PDF 812KiB)
Dieser Vortrag von Michael Weissenbacher, ergänzt und fürs Web adaptiert von Andreas Rauch, bietet eine Zusammenfassung über die verschiedenen Standards, Grundlagen für den DVD-Brenner- und Player-Kauf, uvm.

DIE DIGITALE VIDEOTECHNIK (PDF 127KiB)
Dieser Vortrag von Michael Weissenbacher, fürs Web adaptiert von Andreas Rauch, erläutert die Vor-, aber auch Nachteile der digitalen Videotechnik. Eine Basisinformation für jeden Technikinteressierten, aber auch anschauliches Wissen für Technikmuffel.

HDTV, LCD und PLASMA (PDF 888KiB)
Dieser Vortrag von Michael Weissenbacher vermittelt wichtiges Basiswissen zu den neuen Technologien HDTV, LCD und PLASMA und durchleuchtet die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen TV-Systeme. Nicht nur eine wichtige Entscheidungshilfe, wenn man vor dem Neukauf eines TV-Gerätes steht, sondern auch ein interessanter Lesestoff für Technikinteressierte.

Die eigene DVD-DATENBANK (PDF 528KiB)
Wer kennt das nicht: Im Laufe der Zeit sammelt sich eine große Anzahl von gekauften und natürlich selbst produzierten DVDs an. Da den Überblick zu bewahren kann zu einem Problem werden. Dieser Bericht stellt die im Internet erhältliche sensationelle Freeware „DVD-Datenbank“ näher vor. Den Link findet ihr auch unter der Rubrik Links auf unserer Website. Und das „Chaos“ hat ein Ende.
Anmerkung: 1KiB = 1 Kibibyte = 1024 Byte